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Freitagsfüller

25 Feb

1. Eigentlich wäre es schön, wenn ich genug Mut aufbringen könnte, endlich das zu tun, wozu ich mich schon längst entschlossen habe.

2.  Manche Ängste sind einfach lächerlich; man weiß das und doch fängt das Herz an zu rasen, die Hände beginnen zu zittern und man fühlt sich einfach schrecklich.

3. Gestern Abend war ich stehend k.o. und froh, als endlich die Waschmaschine fertig war und ich die nassen Klamotten in den Trockner schmeißen konnte.

4. Manchmal habe ich Heimweh nach meiner Familie, nach meinem Papa, meiner Schwester, meiner Mama und nach all den lieben Verwandten, die ich so selten sehe, weil sie so weit weg sind.

5. Ich könnte niemals vor lauter fremden Menschen eine Rede halten, singen oder mich sonst irgendwie zur Schau stellen.

6. Ich würde bestimmt mit viel größerer Begeisterung und Leidenschaft kochen, wenn ich einen eigenen Koch hätte; ich koche nämlich eigentlich gerne, so lange es nicht zur Pflicht wird.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen halbwegs ruhigen Fernseh- oder Leseabend, morgen habe ich geplant, mit den Kindern Schuhe und Jacke kaufen zu gehen und Sonntag möchte ich in Ruhe aufräumen, bevor ich am Abend ins Theater fahre !

 
8 Kommentare

Verfasst von - Februar 25, 2011 in Gemischtes

 

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8 Antworten zu “Freitagsfüller

  1. Bonafilia

    Februar 27, 2011 at 07:30

    Das mit dem Reden vor vielen Fremden Leuten ist nicht so schwer.
    Mein Vater hat mir , wenn ich als Schülerin ein Referat halten musste gesagt : „Stell dir die Leute mit heruntergelassener Hose auf der Toilette vor!“ Darüber musste ich immer grinsen und dachte mir, „Die sind wie ich“!
    Ja manchmal fehlt die Ursprungsfamilie, doch wenn sie dann immer und regelmäßig in dein Leben pfuscht dann freue ich mich wieder auf die Kilometer zwischen uns!
    LG und ein schönes Wochenende
    Bonafilia

     
    • sibylle2011

      Februar 27, 2011 at 11:24

      Ich habe auch schon versucht, mir die Leute nackt vorzustellen, Bonafilia😀 Leider kommt mir in solchen Situationen immer meine Fantasie abhanden.
      Es stimmt schon, dass es immer Vor- und Nachteile gibt. Wenn die Familie zu weit weg ist, vermisst man sie. Wenn sie in der Nähe ist, wünscht man sie sich manchmal ganz weit weg. Immer das, was man gerade nicht hat…

      Einen schönen Sonntag wünsche ich dir noch🙂

       
  2. Wortman

    Februar 27, 2011 at 10:46

    Das kann ich dir nachfühlen mit der Entfernung zum Rest der Familie.

     
    • sibylle2011

      Februar 27, 2011 at 11:26

      Worti, und bei dir ist die Entfernung ja noch größer, als bei mir, oder?

       
      • Wortman

        Februar 27, 2011 at 12:20

        Das sind 730 km.

         
        • sibylle2011

          Februar 27, 2011 at 13:32

          Wow, das ist dreimal so weit, wie bei mir!

           
          • Bonafilia

            Februar 27, 2011 at 13:43

            –>bei mir geht es in alle Himmelsrichtungen, nach Norden Osten Süden Westen……..und mindestens 200km!
            Ich würd so gern mal zum Kaffetrinken zu Piri fahren aber so mal eben geht das nicht!

             
          • sibylle2011

            Februar 28, 2011 at 06:50

            In alle Richtungen… das ist übel, Bonafilia. Bei mir ist es zumindest nur eine Richtung – wenn auch in unterschiedlichen Entfernungen..

             

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